Herzlich willkommen bei

  Suzi-Hans  E-Conversion T-Rex-700 

Suzi-Hans, die große Hetz

Anfangen tut es mal gleich mit Arbeit die nicht so behagt, das Entgraten.

Na da braucht es nicht viel mehr als ein paar kleine Schlüsselfeilen oder etwas Schleifpapier. Ich verwende dabei ganz gerne Handschuhe um die kleinen Eindringlinge abzuhalten.

 

 

Taummelscheibe Verdrehsicherung

 

 

.Zuerst mal die beiden Plättchen links und rechts ran an die Verdrehsicherung und mit M2 Stahlschrauben zusammenschrauben, Muttern mit blauen Loctite sichern, Schrauben ablängen

 

mit 2,4mm oder 2,5 mm Bohrer, seitliche Löcher ca 10mm tief aufbohren

 

anschließend mit Einser und Zweier M3 Gewindebohrer, Gewinde reinschneiden

 

Motorbefestigungsplatte

Es liegen 2 Platten plus 2 Seitenleisten im 1,9mm Bausatz bei, im 2,3mm Bausatz drei Platten, die für 25er und 30er Lochkreis angesenkt sind und auf den gewünschten Lochkreis aufgebohrt werden können.

Auf Wunsch gibt es für den 1,9mm Bausatz ne dritte Platte, wenn schwere Motoren eingebaut werden.

 

Manche Motoren, wie die Scorpions, benötigen eine Unterlage, weil man

bei denen mit dem Zahnrad nicht bündig zur Motorfrontplatte kommt, da sich dort ein Sicherungsring befindet. Denk beim Actro is es ebenso.

  Auf Wunsch erhältlich.

Die beiden Platten ohne Seitenschlitze oben und unten drauf, mittig die Geschlitzte

 

 

verschrauben mit M2 Stahlschrauben, klar wieder mit blauen Loctite die Muttern sichern,

 

danach Schrauben ablängen

 

dann aufbohren.

und M3 Gewinde reinschneiden mit Einser und Zweier M3 Gewindebohrer

 

Wichtiger Hinweis

Verschraubungen ins CFK sollten immer so erfolgen, dass die eingeschraubte Schraube ca 2-3mm über die M2 Schrauben die die Platten zusammenhalten hinausgehen, klar auch ein Bild dafür.

Plettenberg 30/12 H3 Motoreinbau

Es gibt auf der Motorbefestigungsplatte zwei extra angesenkte Löcher außerhalb der beiden Lochkreise, die für die Verwendung des Plettenberg 30/12 HE vorgesehen sind, wenn für diesen die als Zubehör erhältliche extra Frontplatte nicht angeschafft werden möchte.

 Hierbei mal die beiden Löcher an der vorderen Kante innen liegend mit 2,4mm durchbohren.

 

Motor Frontplatte abmontieren, hierzu die 5Stk M2 Schrauben rausdrehen.

 

Motor Frontplatte am Motorträger mit zwei M3 Schrauben so befestigen, dass der Kabelauslass in Flugrichtung gesehen nach vorne zeigt.

Motor Frontplatte und Motorbefestigungsplatte nun an den beiden Löchern, die seitlich des Kabelauslass sich befinden, mit 2,4 oder 2,5mm durchbohren

 

Es wird wieder M3 Gewinde geschnitten, zwecks besserer Führung gleich durch beide Platten gemeinsam, wobei ich die Richtung von den CFK Platten her bevorzuge.

 

Nach getaner Arbeit; Motor Frontplatte demontieren und Motorbefestigungsplatte an den beiden neuen Löchern mit 3mm aufbohren, fertige Arbeit.

Wenn gewünscht, ein zusätzliches Lager zu verbauen, das mittlere Loch der Motor Frontplatte mit 11mm aufbohren.

       

 

Seitliche Führungsleisten für Akkurutsche

In die unteren 5Stk 2,5mm Löcher ein M3 Gewinde reinschneiden, auch hier mit Einser und Zweier Gewindebohrer

 

bei der 1,9mm Version verstärke ich gerne das Gewinde mit einem Tropfen Sekundenkleber dünnflüssig, auftragen und überflüssigen abtupfen, na ja man kann auch weniger auftragen J

 

Kufenbügelbefestigung

Im Gegensatz zum Vorgänger Hans is der Suzi Hans um 1cm tiefer gelegt, weshalb ich nun die Kufenbügelbefestigungen außen montiere um da genügend Spielraum im Akkuschacht zu haben. Nein es is nicht eng, bloß mein Flugzustand heißt denn manchmal, schnell, tief und ohne Hirn, was dann denn doch zu manch unliebsamen Kontakt führt, wobei ich es dann im Akkuschacht ganz gerne recht glatt und ohne vorstehende Kanten habe.

 

Die drei kleinen halbrunden Plättchen zusammenfügen, hierbei das Geschlitzte mittig, und mit dem Chassi verschrauben, innen oder außen je nach belieben und klar Akkustärke, weil dem wollen wir doch nix in den Weg stellen.

Dann kommt wieder der 2,5er Bohrer zum Zug, wobei ich hier durchbohre, wie schön auf dem Bild zusehen, um die Schrauben für die Kufenbügel weit genug einschrauben zu können.

 

Gewinde schneiden wie gehabt

 

 

um die drei Plättchen ein bisschen miteinander zu verbinden, weil vielleicht schraubt man sie ja mal wieder ab, reicht ein Tropfen Sekundenkleber oben rein ins Gewindeloch, klar geht auch von unten J

 

Chassiversteifungen

Wer kennt es nicht, mal zu eng, dann schleift man

mal zu breit dann doppelt man auf

so sieht es aus wenn Sekundenkleber angetrocknet

 

 

So sieht es dann zammgsteckt aus

 

Ja und so, J

Tschung Tschung. Sollt ein kleiner Aufheiterer sein, um nicht schon hier das Handtuch zu werfen brauchts ja zeitweise ein Ziel vor den Augen.

 

 

 

Also weiter im Text, ähm im Aufbau, und kapp ma mal die Plastik-Nasen an der Heckabtriebseinheit.

Nein nicht wegen Gewichtsgründen, sondern weil ich Tilo, der das 1,9er Chassi verwendet, wegen Verwindungssteifigkeit den mal die Kreiselplattform mit Sekundenkleber versteift habe.

He he, gebs zu hab die voll verklebt.

Jepp war denne schwierig die Heckabtriebseinheit wieder aus dem Chassi zu bekommen.

Deshalb Nasen ab, die vier Schrauben stabilisieren und befestigen die Einheit mehr als ausreichend, sowie bevor man beim Ausbauen die vorletzte Schraube entfernt, haltet man die Einheit um ein Kippen zu vermeiden. Also mal Schrauben rein aber noch nicht festziehen.

Als Nächstes bauen wir die Lagerböcke der Hauptrotorwelle ein, Schrauben auch noch nicht festziehen.

Ich hab bewußt hier 3er Löcher im Chassi gemacht, da so manche Align Schraube den nicht so zentrisch läuft, sowie wenn man leichte M3 Titan Schrauben verwenden möchte, is dies nun möglich.

Sind die Lagerböcke drinnen, das Chassi mal auf eine ebene Fläche stellen und die 16 Schrauben der beiden Einheiten, von Lagerböcken und Heckabtriebsgetriebe festzuziehen.

Diejenigen unter Euch die ein 2,3er Chassi verwenden, würd ich auch empfehlen, an den Lagerböcken der Hauptrotorwelle die Nasen zu kürzen, sollte den die Chassi Versteifung eingeklebt werden, weil sonst wird es hart beim Ausbauen., verklebt man noch die Kreiselplattform, nahezu unmöglich.

Nein ich denke nicht, dass es beim 2,3er Chassi notwendig is die Versteifungen zu verkleben.

Ja beim 1,9er führe ich das bei meinen Suzi Hans in light Verklebung durch und zwar wie folgt.

Die überstehenden Versteifungen an der Außenseite des Chassi, klopf ich leicht breit, aber wirklich nur leicht, also nicht eine vollständige VernietungJ , an die leicht breitgeschlagene Stelle nun einen Tropfen dünnflüssigen Sekundenkleber.

Klar geht auch ne Vollflächige Verklebung, aber bitte bedenke, das geht fast nimmer auf und wir bauen ja nicht für die Ewigkeit wo keiner abstürzt und dann nicht mal was getauscht werden müsste.

Gut sind wir nun angekommen beim Einbau der 4Stück Sechskantabstandshaltern.

Verbaut werden diese anden4oberenLöchern in den seitlichen Führungsschienen für die Akkurutsche

Vorgehensweise nun gleich ob 1,9er oder 2,3er verwendet wird.

Am Vorbau mal die Dicke der zwei Schichten CFK Platten messen,

dieses Maß nun von der Länge der Sechskantabstandhalter entfernen, sei es durch abdrehen oder absägen mit anschließenden gerade feilen. Nein keine Sorge es sind genug von den Sechskantabstandshaltern vorhanden um ein paar zu verhauen, sowie es gibt ja noch Beilagscheiben um so ein Missgeschick auszubessern.

 

 

Ja ich hab auch ausreichend Luft gelassen bei den Akkurutschen also bei 60,7mm rutscht es auch noch.

Wenn den mal alle 4 Sechskantabstandshalter eingebaut sind, geht es mal darum die seitlichen Schienen zu justieren, auf die Dicke der Akkurutschen. Also mal Akkurutschte nehmen und ein Testschieberl machen, flutscht alles , dann Bestens, wenn nicht, einfach eine Kufenleiste nehmen, die unteren Schrauben an der Schiene lockern, Kufenleiste rein in den Schlitz und die Schrauben festziehen.

Die oberen Schrauben in den seitlichen Schienen verhalten sich beim Festziehen neutral und es entsteht kein Verzug dadurch, wenn man die Sechskantabstandshalter beim Festziehen festhält.

Die Heiklen sind die unteren Schrauben, weil durchs Festziehen der Schrauben die Schiene versucht sich zu verdrehen, was ja dann die Kufenleiste verhindert.

 

 

Und weiter im Text.

Montage der Servos

An den Rollservos leg ich die mitgelieferten Servounterlagen zu je ein Stück, klar pro Seite, unter. Schrauben nehm ich da die Originalen, weil leicht.

 

 

Beim Nickservo nehm ich drei Unterlagen pro Seite, hier reichen aber nicht mehr die originalen Schrauben, einfach is es ein M3 Gewinde in die Seitenteile zu schneiden und M3 Schrauben rein, dies mach ich mit Titan Schrauben. Auf der gegenüberliegenden Seite hab ich die Löcher deshalb größer gemacht um hier schön einen Inbusschlüssel ansetzen zu können.

Will man leicht bauen  aber nicht Titanschrauben  nehmen, tun es herkömmliche M2 oder M2, 5 auch.

 

 

Servohebel Montage

Im Bereich von 18-21mm Servohebellänge kann man den Servohebel rechtwinkelig montieren und die leichte Schrägstellung des Gestänges, von der Seite den Hubi betrachtet, geht echt unter, bei dem was sich an den Blatthaltern tut.

Jepp im 90° Winkel aufgebauten System gibt es mehr negativ als positiv Pitch auch wenn alles was möglich im rechten Winkel steht bei 0° Pitch.

Hat jemand toll gezeichnet im RCheli.de mit AutoCad. Na jetzt wiß ma warum.

Also keine Sorge bei 21mm Lochabstand und leichter Schrägstellung des Gestänges zur Taummelscheibe es gibt dadurch ganz leicht weniger Negativ, was ja eh zuviel wär, ob es ausgeglichen is, sprich plus minus gleich weiß ich nimmer weil der Hans den Hans jetzt hat, jepp dort hat ich es verbaut.

Die Schrägstellung des Gestänges, Hubi von vorne gesehen, spielt keine Rolle, hier nur darauf achten, dass es nicht wo am Chassi schleift.

 

Servohebel Mittenlagerung

Hierfür gibt es drei Plättchen, die beiden Gleichen gehören an den seitlich montierten Rollservos montiert, das etwas Breitere am Nickservo.

Ich verwende vom Synergy N9 die Lager und Servoschrauben.

Die Lager haben die Dimension 7mm außen 4mm innen ca 2,5mm breit

Die Servoschraube hat hinten 4mm, vorne gibt es sie mit M2, 5 und M3, irrtümlich aber falsch als M2 und M2, 5 bezeichnet.

 

 

Man kann aber auch ein Flansch-Lager mit 3mm innen und eine M3 Schaftschraube verwenden, das Gewinde nachsetzen und ne Mutter drauf mit der man den Servohebel niederdrückt wenn die M3 Schraube durch das Lager hindurch dann Mutter drauf und ins Servo eingeschraubt is.

Bei M2, 5 Servoschrauben könnte man ein 4mm CFK Rohr verwenden, also es gibt eine Menge an Möglichkeiten zu einer guten Gegenlagerung zu kommen.

X-Cell hat auch solche Servoschrauben, die brauchen dann ein 3mm innen Flanschlager.

Den Einbau der Lager gestalte ich indem ich da mit dünnen Sekundenkleber innen im CFK ne dünne Spur auftrage und das Lager dann eindrücke, egal von welcher Seite, die Dinger kann man dann eh wenden.

 

Die seitliche Abstützung zum Chassi hin stellt dann nicht mehr so hohe Ansprüche, welche man einfach mit einer M3x30 Schraube vorne und einen CFK Rohr 4x6 das man so ablängt, dass etwas Luft vorhanden is. Hinten verwende ich M3x35, eh klar Titanschrauben weil 42% leichter.

 

Heckrotor Steuerung

Ich verwende da ein 2,5mm innen, 4mm außen, Kohlerohr als Schubstange. Vorne und hinten klebe ich ein 40mm 2,5mm Steuergestänge ein und zwar folgend. 40mm Stücke von Steuerstangen Material ablängen. Einseitig ca 10mm Gewinde raufschneiden. Kugelköpfe aufschrauben. Kugelbolzen am Servohorn und Hecksteuerhel anbringen.  Anlage einschalten, Heckservo in Mittenposition bringen, Heckrotorblätter leicht so anstellen das Hubi nach rechts drehen würde.

Kugelgelenke auf Kugelbolzen aufdrücken, Schubstange dazwischen halten, Maß  anzeichnen und Kohlerohr ablängen. Nun klebe ich mal eine Seite ein und halte das Gestänge an ob den das Maß richtig gewählt wurde. Wenn ja einkleben, wenn nein, vor dem Einkleben korrigieren. Das Einkleben kann  mit dünnflüssigen Sekundenkleber erfolgen, vorher fettfrei machen,

 Der Suzi Hans wär denn mal fertig zu stellen.

 

 

Auf Wunsch gibt es  ein -40g Heckset, welches eine montierte CFK Heckschelle und 4Stk CFK Strebenaugen, für 5mm CFK Rohr, beinhaltet. CFK Rohr nicht dabei.

Hierzu sollt aber gesagt werden das die 5mm CFK Streben gedacht sind für einen Leichtbauschrauber, bei dem es nicht not tut über 2000 zu drehen, hat jemand von euch mehr vor empfehle ich sich mit mir in Kontakt zu setzen und ich mach ihm gerne Strebenauen für  6er CFK Streben, wobei da aber nach Timos und auch meiner Meinung es schon sinnvoll wäre, das steifere Aluheckrohr zu verwenden, weil das Heckrohr mit dem CFK Dekor etwas weich is für solche harten Lasten, die da vom Heckrotor aus entstehen.

Um mir das vorzustellen was da an Last kommt, hab ich dazu den Hubi ohne Blätter mit 2150 U/min laufen lassen und den mal das ausgetestet.

 

CFK Rohr anschleifen, sowie dem Plättchen schadet es auch nicht wenn man mal drüberzieht im Klebeberreich

 

Sekundenkleber drauf und etwas mit Aktivator ansprühen, aber besser noch man schraubt die Streben direkt an den Platz wo sie hingehören, heftet sie dann in Position gebracht an, dann abnehmen und endgültig verkleben.

fertige Arbeit, genau, weil Heckschelle fertig geliefert wird

 

 

Wenn denn alles aufgebaut, Haube lackiert, Hubi ready to run, stellen wir den Schwerpunkt ein.

Es gibt zwei Arten von Akkurutschen, eine für die 1,9er Version 1,9mm dick,

 

und eine für die 2,3er Version 2,3mm dick.

 

 

Sie unterscheiden sich abgesehen von der Dicke auch durch ihre Form, wobei die 1,9er Akkurutsche, weil das Chassi leichter is,   eine 30mm Schwerpunktvorgabe besitzt,

 

und die 2,3er bei Null beginnt.

Bei beiden kann man dann in 10mm Schritten den Schwerpunkt verändern, indem man da Nasen wegschneidet, 3 Stk sollten aber erhalten bleiben wegen der Lagerung im Chassi.

Also von vorne mal so viele wegschneiden dass der Hubi schön ins Gleichgewicht kommt, und dann von hinten das 3od 4 stehen bleiben, bei sehr schweren Akkus, ab 1500g würd ich 4 stehen lassen.

Ich hab da so eine kleine Kreissäge von Proxon um 99.- welche mit einer beschichteten Scheibe alles zerkleinert was man ihr so vorsetzt, klar geht es auch mit einer Eisensäge und dann schön abfeilen.

Den Akku befestige ich auf der Akkurutsche mit einem dünnen doppelseitigen Teppichklebeband. Dann nehme ich breites durchsichtiges Tixo Band, oder Schrumpfschlauch.

Den Schrumpfschlauch nur verwenden in Verbindung mit dem doppelseitigen Klebeband, weil er wenig Rutschsicherheit bietet, sowie ich hät kein gutes Gefühl dass der Akku auf einer CFK Schiene wetzt.

Man kann klar das Doppelseitige durch ein selbstklebendes Klettband ersetzen, hierbei aber darauf achten, dass es sauber über die Kante des Akkus geht, damit dieser nicht wackelt.

 

 

Hier sieht man ein erleichtertes Seitenleitwerk, wo an den Kanten im unteren Bereich vorne und hinten 3mm weg geproxt wurde mit der kleinen Proxon Kreissäge. Im oberen Bereich des Leitwerkes so rein nach Gefühl alles Überflüssige weg, weil dort muss es ja nix tragen.

Is das gute Stück über den Jordan wegen eines Umfaller, hab ich welche gefräst, da man bei Aling ja nur Seiten und Höhenleitwerk zusammen erhält

 

 

 

Wichtiger Hinweis

Verschraubungen ins CFK sollten immer so erfolgen, dass die eingeschraubte Schraube ca 2-3mm über die M2 Schrauben die die Platten zusammenhalten, hinausgehen, klar auch ein Bild dafür.

 

 

Was man vielleicht noch organisieren muß weil nicht daheim vorrätig

M3 Gewindebohrer Nummer 2 , drei Stück befinden sich in der Packung 1, 2, 3, und eine Gewindebohrer Ratsche dazu
 
20Stk M2x10 Stahlschrauben, nicht die nur verzinkten
20Stk M2 Muttern  zur Verbindung von Motorträger, Taummelscheibenverdrehsicherung, Kufenbügelbefestigung
16Stk M3x10 Lagerböcke + Heckabtriebseinheit
8Stk M3x5 Innere Akkuleiste unten
8Stk M3x12 Innere Akkuleiste oben
2Stk M3x8 Heckstreben Chassi
1Stk M3x35 Heckstrebe hinten bei Heckschelle
4Stk M3x30 vordere Servodrehpunktlagerung 
2Stk M3x35 hintere Servodrehpunktlagerung
4Stk M3x15 oder M2,5x18 plus Muttern für Befestigung Nickservo
Heckservo selber schauen weil kommt drauf an wie viele Plättchen man unterlegen möchte.